Archiv für die Kategorie „Laufen“

25. Stadtlauf in Langenlois 2010

Samstag, 4. September 2010

Vorjahressieger wiederholt Sieg in Langenlois
Der Vorjahressieger und Streckenrekordhalter Kidus Gebremeskel (ETH) holte sich den Sieg beim 25. Internationalen Langenloiser Stadtlauf. Gebremeskel lief alleine an der Spitze und benötigte für die 9,6km lange Strecke 29:22min. Ungefährdeter Zweiter wurde der dreifache Kremser Silvesterlaufsieger  Wolfgang Hiller (31:21), vor Jürgen Teichtmeister (33:23) (beide ULV Krems).

Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf

Schnellste Dame war Eva Stauber (Run for GOGA) in 39:28, vor der erst zwölfjährigen Sophie Grabner (ULC Horn) und Jennifer Goldnagel (ULV Krems).

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In der Langenloiswertung siegte erstmals der Zöbinger Philipp Gintenstorfer. Er setzte sich gegen Leopold Groiß gefolgt von Erwin Heider (beide ULC Sparkasse Langenlois) durch. Bei den Damen siegte Dr. Renate Fellner-Färber (grossespruenge.at). Hinter Ihr belegten Vorjahressiegerin Traude Hartl und Monika Brunner (beide ULC Sparkasse Langenlois) die weiteren Podestplätze.

Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf

Beim erstmals veranstalteten Hobbylauf über 3,8km stand mit Clemens Zeller (ULV Krems) auch der diesjährige EM Teilnehmer und Österreichische Rekordhalter über 400m am Start. Zeller lief über die gesamte Distanz gemeinsam mit seinem Clubkollegen Adolf Bauer an der Spitze und setzte sich im Zielsprint um 0,4s durch. Mit etwas Abstand belegte Andreas Redl (ULC Sparkasse Langenlois) den dritten Rang. Siegerin der Damenwertung wurde Marina Scheiber, vor Dr. Elke Schiebl-van Veen (LTL) und Adriana Höller (LTU Waidhofen). 

Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf

In der Sonderwertung „NÖ Volkshochschulen“ siegte Andreas Kompek, vor Heinz Lunzer (beide ULC Sparkasse Langenlois) und Dr. Christian Schiebl (LT Lengenfeld). Die Damensonderwertung gewann Dr. Elke Schiebl-van Veen (LTL), gefolgt von Adriana Höller (LTU Waidhofen) und Sofie Schiebl (Joduclub Krems). 

Staffellauf Staffellauf Staffellauf Staffellauf Staffellauf

Insgesamt waren bei Kinder-/ Jugendläufen, Staffellauf (3x 1,4km), Hobbylauf und Hauptlauf 363 Läufer/innen am Start. Besonders erfreulich ist, dass bei den Kinder- und Jugendläufen mit 95 Teilnehmern eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr zu erkennen war. Unter den 25 Staffeln war auch wieder eine Langenloiser Promi-Staffel, bestehend aus Bürgermeister Hubert Meisl, Sparkassendirektor Karl Marksteiner und Bezirkshauptmann Werner Nikisch. 

Kinder/Jugendläufe  Kinder/Jugendläufe Kinder/Jugendläufe Kinder/JugendläufeKinder/Jugendläufe

Bei der abschließenden Siegerehrung wurden die beiden Gesamtsieger des Hauptlaufes mit bestem Langenloiser Wein aufgewogen.

Kinder/Jugendläufe Kinder/Jugendläufe Kinder/Jugendläufe Kinder/Jugendläufe Kinder/Jugendläufe

Hier geht es direkt zu den Kinder- und Jugendläufen

Staffellauf Staffellauf Staffellauf Staffellauf Staffellauf

Hier geht es direkt zum Staffelauf

Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf Hauptlauf

Hier geht es direkt zum Hauptlauf

Viel Spaß beim Betrachten der Bilder wünscht euch

das Team von sportevents4all

Hier zu den Ergebnislisten

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11. Großglockner-Berglauf 2010 mit 1.000 Teilnehmern

Montag, 19. Juli 2010

 Sicherlich der populärste Berglauf des Jahres in Österreich

“Wir haben immer mehr etwa gleich starke Läufer, die zwischen 1:45 und 2:15 Stunden den Berg bewältigen, heuer wurde daher erstmals in drei Wellen, mit jeweils zehn Minuten Abstand, gestartet”, so Heide Pichler, die gemeinsam mit Claudia Reibnegger für die Organisation verantwortlich ist.
11. Grossglockner Berglauf 2010   11. Grossglockner Berglauf 2010  11. Grossglockner Berglauf 2010  11. Grossglockner Berglauf 2010 11. Grossglockner Berglauf 2010
Die Läufer müssen von Heiligenblut bis zum Pasterze-Gletscher 12,7 Kilometer samt 1.500 Höhenmeter bewältigen. Kein Wunder, dass am frühen Morgen eine mächtige Adrenalinwolke über dem Talboden von Heiligenblut schwebte. Ehrfürchtig richteten sich die Blicke der aufwärmenden Athleten immer wieder Richtung Großglockner, dem höchsten Berg Österreichs. Die Nervosität war greifbar. Eine Nervosität, die erst mit dem Startschuss wich. Der Kampf gegen den Berg konnte beginnen.
11. Grossglockner Berglauf 2010 11. Grossglockner Berglauf 2010 11. Grossglockner Berglauf 2010 11. Grossglockner Berglauf 2010 11. Grossglockner Berglauf 2010    

Schritt um Schritt- wo die Luft mit jedem Schritt dünner wird. Höhenmeter um Höhenmeter ging es dem Ziel auf 2370 Meter Höhe entgegen. Durch Wälder über Almen und Felsen, vorbei an Wasserfällen und dem Margaritzen-Stausee und über die Pasterze, dem mächtigsten Gletscher des Landes.
   
Bei den Damen siegte die Neuseeländerin Anna Frost. Sie holte sich bei ihrem ersten Berglauf in Heiligenblut den Titel der “Glocknerkönigin” mit einer Laufzeit von 1:27:59. Platz 2 errang die Österreicherin Michaela Zwerger mit 1:35:55, gefolgt von Margit Egelseder (AUT) mit einer Laufzeit von 1:36:18.
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Den vierten Platz holte sich die Österreicherin Carina Lilge-Leutner mit 1:38:28, Platz 5 belegte Anna Pichrtova mit 1:39:46, die den Grossglockner Berglauf bereits fünf Mal als Siegerin und bei der EM 2005 als Zweitplatzierte bewältigt hatte. 
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Den Sieg der Herren holte sich mit einer Zeit von 1:10:03 erstmals der Kenianer Isaak Toroitich Kosgei, der Vorjahressieger Geoffrey-Gikuni Ndungu errang diesmal mit 1:10:21 den zweiten Platz.
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Der Neuseeländer Jonathan Wyatt – bereits sechsfacher Sieger auf dieser Strecke und im Vorjahr Zweitplatzierter – belegte den dritten Platz mit 1:10:33.
Der vierte Platz ging mit 1:11:19, wie schon 2009, an David Schneider (SUI). Den fünften Platz belegte Elvis Kipruto Maiyo (Kenia) mit einer Laufzeit von 1:13:31. Der schnellste Österreicher, Markus Hohenwarter, kam mit 1:16:23 auf Platz 10. 
 
Insgesamt gewannen 905 Läufer aus 33 Nationen den Kampf gegen den Glossglockner.
Längerfristiges Ziel
ist es, die Veranstaltung mit einer Berglauf-Weltmeisterschaft zu adeln. “Vielleicht geht sich eine WM zum 15-Jahr-Jubiläum aus”, hofft Landessportreferent Landeshauptmann Gerhard Dörfler.

Hier gehts zum Fotoalbum auf FLICKR
Ergebnisliste zum Großglocknerlauf 2010

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Laufolympiade Krems 2010

Dienstag, 22. Juni 2010
 Kremser Laufolympiaden Juni 2010

Bei den NÖ Sparkassen Laufolympiaden am 21. und 22. Juni nahmen 1.600 begeisterte Schüler teil.
Laufolympiade KREMS 2010 Laufolympiade KREMS 2010 Laufolympiade KREMS 2010 Laufolympiade KREMS 2010 Laufolympiade KREMS 2010

Die 60m Läufe gewann bei den Burschen Michael Jetzinger vom Stiftsgymnasium Melk mit 7,44 Sek. und Nicole Konrath vom BRG Krems Ringstraße mit 8,67 Sek., jeweils in Tagesbestzeit. Im 600m/800m Lauf waren Sabrina Dornhofer (1:48,18) von der HS Oberwölbling und Michael Kopp (2:11,97) von der BHAK Krems nicht zu schlagen und wurden Sparkassen Lauf Olympiasieger 2010.

Trotz Regenwetter waren die hochmotivierten, jungen Sportler mit vollem Einsatz und Konzentration bei der Sache.

Bei der NÖ Sparkassen Kinderlaufolympiade kam nach langem Schlechtwetter endlich ein wenig Sommerstimmung auf und strahlte die Sonne mit den Kindergartenkindern und Volksschülern um die Wette.
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Im 50m-Sprint gewann Klaus Kleiner von der ÜVS KPH mit beeindruckenden 7,67 Sek. Bei den Mädchen siegte Linda Steinschaden (8,06) von der VS Lengenfeld um einen Wimpernschlag vor Valerie Überbacher (8,07 – VS Schönberg).

Beim 400m-Lauf der Mädchen siegte Adriana Höller von der VS Waidhofen mit neuem Olympiarekord in 1:15,23. Im Burschenlauf war Maximilian Winkler (2:00,08) von der VS Gedersdorf der glückliche Tagessieger über 600m.

Die Medaillenwertung der Kindergärten gewann der KG Etsdorf, der lobenswerterweise mit 30 Startern auch das größte Teilnehmerfeld stellte. Bei den Volksschulen eroberte die PVS KPH mit 9 Medaillen (2 – 5 – 2) den Sieg vor der VS Horn mit 7 Medaillen (1 – 2 – 4) und der VS Gedersdorf mit 6 Medaillen (3 – 1 – 2).

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Den Unterstufenbewerb der Sparkassen Jugendlaufolympiade gewann das BRG Krems Ringstraße mit 7 Medaillen (5 – 1 – 1) vor dem Stiftsgymnasium Melk mit 7 Medaillen und dem BG BRG Zwettl mit ebenfalls 7 Medaillen (1 – 2 – 4).

Die Oberstufenwertung entschied das BG BRG Zwettl mit 11x Edelmetall, knapp vor der HAK Waidhofen (10 Med.) und dem Stiftsgymnasium Melk (8 Med.).

Für das gute Gelingen und den fairen Wettkampfverlauf der NÖ Sparkassen Laufolympiaden gebührt allen Teilnehmern, sowie den Lehrern und Eltern besonderer Dank.

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Die Wettkampforganisation und die reibungslose Abwicklung der Veranstaltung lag in den bewährten Händen des ULV Krems mit DI Petra Pasching (Anmeldung + Auswertung), Mechthild Schauer (Gesamtorganisation), Markus Tanzer (Auswertung, Aufbau, Tontechnik), Adolf Bauer und Dr. Christoph Kleiser (Start) Clemens Zeller, Viola Kleiser und Salome Schauer.
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Besonderes Lob verdienen sich die Schüler der 6a und 6b des BRG Krems Ringstraße, die die Rahmenbewerbe – Hürdenlauf, Raketenweitwurf, Standdreisprung und 20m-Sprint engagiert betreut haben.
Ohne den großen Einsatz des Platzmeisters Martin Penz, der tatkräftig bei allen Anliegen zur Seite steht und die Startsockel alleine angefertigt hat, wären die Laufolympiaden wesentlich aufwändiger zu organisieren.

Großer Dank gilt auch den Sponsoren NÖ Sparkasse, Kremer Bank, Sport 2000, Fahrschule Dolejschi, Modehäuser Krenneis und Pfanner Getränke.Allen die keine Medaille gewonnen oder vordere Platzierung erreicht haben, soll bewusst sein, dass sie gleichviel oder so gar mehr für ihre Gesundheit getan haben und dass nicht siegen, sondern bewegen alles ist. Bewegung ist die Kraft, die jede lebende Struktur formt.

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Vielen Dank für Eure Unterstützung, schöne Ferien wünscht

Euer Eduard Holzer
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Link zum Album

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Clemens Zeller bricht ÖLV-Rekord über 400 m mit 45,69 Sekunden

Donnerstag, 3. Juni 2010

Die vierte Auflage des „Liese Prokop Memorial“ in St. Pölten wurde zum „Feiertag“ für Österreichs Leichtathleten. Ein neuer ÖLV-Rekord von Clemens Zeller über 400 Meter und ein EM-Limit von Victoria Schreibeis über 100m Hürden sorgten für Jubelstimmung beim Austrian Top Meeting. Dazu gab es trotz mehrere herausragende internationale Leistungen.

Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten

Zeller bricht 13 Jahre alten 400m Rekord und sportevents4all liefert euch die  Bilder  zu diesen sensationellen Lauf:
Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten

Clemens Zeller setzte beim Liese Prokop Memorial in St. Pölten ein Glanzlicht und stürmte in 45,69 Sekunden zu neuem österreichischen Rekord über 400 Meter. Trotz leichten Regens und Gegenwinds auf der Zielgeraden unterbot der Niederösterreicher die fast 13 Jahre alte Bestmarke von Christoph Pöstinger (45,80sec am 13.7.1997 in Byrkjelo, Norwegen) um 0,11 Sekunden. Damit setzte sich der 25-jährige Niederösterreicher vom ULV Krems aktuell an die vierte Stelle von Europas Jahresbestenliste.

Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten

“Motivation ist unbeschreiblich”
„Meine Trainingsleistungen waren gut, aber dass es gleich im ersten Saisonrennen so sensationell läuft, das hätte ich nicht gedacht. Ich freue mich riesig. Zum ersten mal seit drei Jahren war ich heuer nach der Hallensaison nicht verletzt. Jetzt habe ich zwei Monate sehr gut trainiert und keine Einheit ausgelassen. Mit Andi Rapatz habe ich einen neuen Trainingspartner in Krems, die Motivation dadurch ist unbeschreiblich. Wir pushen uns gegenseitig in jedem Training“, freute sich Zeller. Mit Blick auf die Europameisterschaften in Barcelona, für die er sich bereits in der Hallensaison qualifiziert hatte, meinte er: „Es sind noch zwei Monate, da wird noch viel passieren. Aber ein Platz im Semifinale oder Finale wäre sehr schön.“

Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten Liese Prokop Memorial in St. Pölten

Im Hochsprung zeigte der Tscheche Peter Horak mit übersprungenen 2,25 Meter eine tolle Vorstellung. Bei den Frauen überquerte die erst 20-jährige Kroatin Anna Simic starke 1,89 Meter. Marina Schneider (IAC Pharmador), ehemalige Miss Austria, freute sich an zweiter Stelle über 1,78 Meter. Sehr beachtlich die 110m Hürden, die Chris Thomas (USA) in 13,62 Sekunden (Wind -0,8) vor seinem Landsmann Jeff Porter (13,66) gewann. Manuel Prazak (SVS) kam in 14,32 auf den fünften Platz.

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Regen und Wind haben vor allem die Sprints beeinträchtigt. Über 100m der Männer machte Adrian Griffith von den Bahamas in 10,41 Sekunden (-1,3 m/s) dennoch gute Figur vor Ryan Scott (GBR – 10,60). Bernhard Chudarek (SVS) holte zu seinem Geburtstag in 10,78 Sekunden den dritten Platz. Benjamin Grill vom Veranstalterverein Union St. Pölten musste seinen Start leider kurzfristig absagen, nachdem er sich am Tag vor der Veranstaltung einen Muskel gezerrt hat. Bei den Frauen zeigte die Vorarlbergerin Doris Röser (TS Lauterach) im 100m Vorlauf mit 11,98 Sekunden (-1,0) die schnellste Zeit des Tages. Auf einen Start im Finale verzichtete sie zugunsten der 200 Meter, die sie in 24,63 Sekunden vor Bianca Dürr (TS Bregenz Stadt – 24,95 Sekunden).

 

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13. Garser Strassenlauf 2010

Sonntag, 2. Mai 2010

Es war eine gelungene Veranstaltung, die Günther FELLHOFER und seine Kollegen vom URC Kamptal auf die Beine gestellt haben. Die erstmals ausgetragenen Behindertenmeisterschaften im Straßenlauf, das schöne Wetter und ein gutes Marketing im Vorfeld brachten mit 137 Finishern im Hauptlauf ein sehr ordentliches Ergebnis.
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Bilder zum Hobbylauf
Sportlich war es der Tag von Bettina ZELENKA und Gerhard GUTMANN. Beide gewannen überzeugend und so ist es schwer, eine(m/r) die Headline zu widmen. Also Ladies first: Nicht zu unrecht, denn das Frauenfeld hatte mit Bettina, Ines PREIß, Veronika LIMBERGER und Silvia PREYSER 4 potenzielle Siegläuferinnen aufzuweisen. Nach den in Maissau gezeigten Leistungen war aber klar, dass Bettina es grundsätzlich drauf hat, schneller zu sein als ihre Vorjahrsbezwingerinnen. Platz 2 ging mit gehörigem Abstand an Veronika vor Silvia. 
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Bilder zum Hauptlauf

Gerhard GUTMANN hatte der Papierform nach eigentlich nur einen ernsthaften Gegner, nämlich Andi SILBERBAUER. Wie er ihn mit konstantem Tempo zermürbte, war aber sehr eindrucksvoll. Das Erfolgsrezept: “Heut war ich mal wirklich ausgerastet, zudem hatte ich in dieser Woche eine günstigere Schicht…” Auf diese Weise konnte er heute auch seinem Ruf als Laufästhet gerecht werden, es lief bis zum Schluss rund und auch die 34er – Siegerzeit ist bei den herrschenden Bedingungen nicht zu verachten. Andi Silberbauer fiel nach verlorenem Kräftemessen mit Gerhard auch hinter einen starken Wolfgang STEININGER zurück, holte zwar wieder auf, war aber im Endspurt machtlos.
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Besonders sei noch auf das gelungene Experiment hingewiesen, die bunte Schar der Versehrtensportler (von Rollis mit Olympiasieger THOMAS Geierspichler, über Blinde mit sehenden Guides bis hin zu mental Behinderten) auf der zwar ebenen, aber teilweise engen Garser Strecke unter die Volksläufer zu mischen. Von Zwischenfällen war man weit entfernt und beide Seiten sowie der Garser Lauf profitierten davon.

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